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Iskender Kebab

Der Stolz von Bursa: Döner auf Pide mit Tomatensauce

Cucina
Turchia
Tempo di preparazione
45 minuti
Difficoltà
Media
Porzioni
2

La storia di questo piatto

İskender Kebabı ist das stolze Herzschlagen von Bursa, einer Stadt, die sich zwischen dem schneebedeckten Uludağ und dem sehnsuchtsvollen Marmara-Meer wiegt – ein Gericht, das den Namen seines Schöpfers trägt wie ein Fürst seinen Titel.

Ingredienti

  • 500 g Rindfleisch für Döner
  • 2 Stück Pide-Brot
  • 400 g Geschälte Tomaten aus der Dose
  • 3 Zehe Knoblauch
  • 80 g Butter
  • 200 g Naturjoghurt
  • 1 Teelöffel Süßpaprika
  • 2 Prise Salz und Pfeffer
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 kleines Sträußchen Frische Petersilie

Preparazione

  1. Schneide das Rindfleisch in dünne Scheiben, fast durchsichtig wenn möglich: so nimmt es die Würzung besser auf und gart im Handumdrehen. Gib sie in eine Schüssel mit Öl, Paprika, Salz und Pfeffer, massiere das Fleisch gründlich mit den Händen, damit jedes Stück sich mit der Würzmischung bedeckt, dann zudecken und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Du wirst bemerken, dass das Paprika-Aroma schon süßer und voller geworden ist – ein Zeichen dafür, dass das Fleisch den Geschmack vollständig aufgenommen hat.
  2. In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Knoblauch bei milder Hitze unter häufigem Rühren anbraten: er soll nur aromatisieren und sich leicht golden färben, ohne zu verbrennen, sonst wird er bitter. Die geschälten Tomaten einfüllen und sie mit dem Löffel etwas zerdrücken, mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann 15 Minuten ganz sanft köcheln lassen. Die Soße ist fertig, wenn sie sich etwas eingekocht hat und wenn du den Löffel über den Boden führst, schließt sie sich nicht sofort wieder: sie wird gerade so dickflüssig, dass sie das Pide nicht zu sehr durchweicht.
  3. Heize die Pfanne oder den Grill gründlich vor, bevor du das Fleisch hineingibst: wenn es aufzischt, sobald es den Boden berührt, stimmt die Temperatur und das Rindfleisch wird nicht ankleben. Brate bei starker Hitze und zerkleinere die Scheiben während des Bratens mit dem Pfannenwender weiter, so werden die Stücke klein, außen knusprig und innen noch zart. Es dauert nur wenige Minuten: wenn die Ränder schön goldbraun sind und du keine rosa Spuren mehr siehst, ist es Zeit, vom Feuer zu nehmen, denn das dünn geschnittene Fleisch trocknet schnell aus, wenn du es zu lange liegen lässt.
  4. Schneide das Pide in nicht zu kleine Stücke, damit sie die Saucen gut aufnehmen können, und lege sie als Basis auf den Servierteller. Gib den Joghurt in einem eleganten Streifen in die Mitte, lege das noch heiße Rindfleisch darauf und verteile die Tomatensoße mit einem Löffel – ohne alles zu ertränken. Zum Schluss zerlasse die Butter, bis sie leicht zischt, und gieße sie heiß über alles: du wirst ein leises Zischen hören, es ist die letzte zärtliche Note, die alle Geschmäcker wunderbar miteinander verschmilzt.
  5. Hacke die frische Petersilie im letzten Moment fein, damit sie ihr lebendiges Aroma behält, und streue sie großzügig über das ganze Gericht, um Farbe und Frische zu bringen. Bring es sofort auf den Tisch, während die Butter noch heiß ist und der Dampf leicht vom Teller aufsteigt: dieses Gericht wartet nicht, es muss heiß gegessen werden, denn jede Schicht verschmilzt mit der anderen zu einem harmonischen Bissen.

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