GastroGnomo — Ricette mediterranee autentiche

Pasta und Kichererbsen auf römische Art

Dicke, wärmende und ehrliche Suppe aus Latium.

Cucina
Italia - Lazio
Tempo di preparazione
105 minuti
Difficoltà
Facile
Porzioni
4

La storia di questo piatto

Im Lazio ist Pasta e Ceci die Suppe der einfachen Küche, ein Löffelgericht, das nach Zuhause riecht und nicht nach Festtafel. Kichererbsen, Rosmarin und ein Hauch Olivenöl erzählen von einer Küche, die mit wenigen Dingen viel Wärme schenkt.

Ingredienti

  • 250 g Getrocknete Kichererbsen
  • 1500 ml Wasser zum Einweichen der Kichererbsen (wegschütten)
  • 2 g Natron zum Einweichen (ca. 1/2 Teelöffel)
  • 1200 ml Wasser zum Kochen der Kichererbsen und der Suppe
  • 2 Zehen Knoblauch (1 Zehe für die Kichererbsen, 1 für das Soffritto)
  • 2 Zweige Frischer Rosmarin (1 Zweig für die Kichererbsen, 1 für das Soffritto)
  • 1 Stück Weiße Zwiebel
  • 1 Stück Karotte
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 50 ml Natives Olivenöl extra zum Anbraten (Soffritto)
  • 1 Stück Kleine Peperoncino, optional
  • 200 g Geschälte Tomaten (Pelati)
  • 200 g Ditalini oder kleine Röhrennudeln
  • 300 ml Heißes Wasser zum Nachjustieren der Suppe, falls nötig
  • 30 ml Natives Olivenöl extra zum Finish (roh)
  • q.b. nach Geschmack Salz
  • q.b. nach Geschmack Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Preparazione

  1. Am Vorabend die getrockneten Kichererbsen in eine große Schüssel mit 1,5 Liter kaltem Wasser und 2 g Natron (ca. einen halben Teelöffel) geben und 12 Stunden einweichen, bis sie sich im Volumen verdoppelt haben. Die Einweichzeit ist nicht in der Garzeit des Rezepts enthalten. Am Morgen abgießen, das Einweichwasser wegschütten und unter fließendem Wasser abspülen.
  2. Die Kichererbsen mit 1,2 Liter frischem Wasser, 1 Knoblauchzehe und 1 Rosmarinzweig in den Topf geben. Bei schwacher Hitze mit halb aufgelegtem Deckel 60-90 Minuten garen, bis sie weich sind. Erst am Ende der Garzeit salzen, da zu frühes Salz sie hart bleiben lässt. Wenn sie fertig sind, Knoblauch und Rosmarin entfernen, die Kichererbsen aber nicht abgießen: Das Kochwasser wird für die Suppe gebraucht.
  3. Während die Kichererbsen garen, Zwiebel, Karotte und Sellerie fein hacken. In einem zweiten breiten Topf die 50 ml Olivenöl für das Soffritto mit der mit der flachen Hand zerdrückten Knoblauchzehe, dem übrigen Rosmarin und nach Belieben dem Peperoncino erhitzen. Das Gemüse hinzufügen und bei niedriger Hitze unter häufigem Rühren andünsten, bis es goldgelb und glänzend, aber nicht verbrannt ist. Die Pelati mit dem Löffel zerkleinert hinzufügen und 10 Minuten bei schwacher Hitze einkochen lassen, bis die Sauce eindickt. Dann Knoblauch, Rosmarin und Peperoncino entfernen.
  4. Mit einer Kelle etwa ein Viertel der Kichererbsen mit etwas Kochwasser herausnehmen und mit einer Gabel oder einem Passiergerät zerdrücken, damit die Suppe cremig wird. Alle Kichererbsen samt Kochwasser und die zerdrückten Kichererbsen in den Topf mit dem Soffritto geben und behutsam verrühren.
  5. Aufkochen lassen, dann die Nudeln direkt in die Suppe geben, ohne sie vorher abzugießen: Sie garen und nehmen dabei den Geschmack der Brühe auf. Gelegentlich mit einem Holzlöffel umrühren, besonders am Topfboden, und laut Packungsangabe garen. Wird die Suppe zu dick, nach und nach heißes Wasser hinzufügen, insgesamt bis zu 300 ml (nur wenn nötig).
  6. Abschmecken, prüfen, ob die Nudeln al dente sind, und mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Den Herd ausschalten, zudecken und 2-3 Minuten ruhen lassen. Heiß in tiefen Schalen servieren, mit den 30 ml rohem nativem Olivenöl extra auf den Portionen und einer Prise frisch gemahlenem Pfeffer.

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